Home
  Gynäkologie
  Verhütung
  Kinderwunsch
  Schwangerschaft & Geburt
  Sexualität
  Alternative Heilverfahren
  Präventionsmedizin
  Reisemedizin
  Anti-Aging
  Wellness
  Ernährung
  Beauty
  Körperpflege
  Forum
Krankheiten
  ADS / ADHS
  Aicardi - Syndrom
  AIDS
  Asthma
  Einnässen
  Blaseninfektion
  Chlamydien
  Cholera
  Darmverschluss
  Dellwarzen
  Diabetes
  Diphterie
  Dreitagefieber
  Feigwarzen
  Filzläuse
  FSME
  Gelbfieber
  Tripper
  Grippe
  Gürtelrose
  Hepatitis
  Herpes genitalis
  Herpes
  Infantile Zerebralparese (ICP)
  Japanische Enzephalitis
  Keuchhusten
  Kinderlähmung
  Kretinismus
  Krätze
  Malaria
  Mandelentzündung
  Masern
  Meningitis
  Meningokokken
  Mumps
  Neugeborenen-Gelbsucht
  Neurodermitis
  Ohrenschmerzen
  Pneumokokken
  Pfeiffersches Drüsenfieber
  Retinopathie
  Ringelröteln
  Ruhr
  Röteln
  Scharlach
  Scheidenpilz
Schweinegrippe
  Syphilis
  Tollwut
  Trichomoniasis
  Tuberkulose
  Typhus
  Windpocken
  Tetanus
  Suche Frauenarzt

Schweinegrippe

Für den Laien ist es sehr schwer bis unmöglich, eine normale Grippe von der Schweinegrippe zu unterscheiden. Im Krankheitsbild ergeben sich kaum Unterschiede, der Patient erkrankt nach der Infektion mit Schweinegrippe lediglich heftiger.
Sollten Sie eines oder mehrere der folgenden Symptome bei sich oder Ihrer Familie feststellen, so sollten Sie unverzüglich einen Arzt aufsuchen und den direkten Kontakt mit anderen Menschen meiden, um eine Ansteckung zu verhindern.

Beide Formen der Grippe beginnen ähnlich wie eine normale Erkältung. Der Patient fühlt sich nicht wohl, klagt über Halsschmerzen, Schnupfen und eventuell auch Husten.
Mit Fortschreiten der Krankheit verstärken sich die bereits genannten Symptome und es kommen Fieber sowie Schüttelfrost hinzu. Das allgemeine Wohlbefinden des Patienten verschlechtert sich zusehends.

Der Erreger A/H1N1
Zwischen Vögeln, Menschen und Schweinen wurden schon immer Influenza-Viren ausgetauscht. Stoßen zwei verschiedene Typen dieser Viren in einem Organismus aufeinander, so kommt es zu einer Art Mutation und ein neuer Typ von Grippe ist entstanden.
Die Urform des H1N1 Virus konnte nicht von Mensch zu Mensch übertragen werden, erst die Mutation machte die rasante Ausbreitung des Erregers möglich.

Therapie
Entgegen der allgemeinen Ansicht ist es aus medizinischer Sicht meist nicht nötig, einen ansonsten gesunden Patienten mit Grippepräparaten zu behandeln. Die Erkrankung verläuft wie eine starke Erkältung und kann auch so behandelt werden. Gönnen Sie sich viel Bettruhe, meiden Sie den Kontakt zu anderen Menschen und nehmen Sie viel Flüssigkeit zu sich. Präparate gegen Husten und Halsschmerzen können das allgemeine Wohlbefinden steigern.
Sollten Sie jedoch bereits gesundheitlich angeschlagen sein, verschreibt der behandelnde Arzt ein Mittel, das die Vermehrung der Erreger verhindert. Das Immunsystem kommt so besser gegen die Grippe an.

So beugen Sie einer Infektion vor
Die infektiösen Erreger befinden sich zum größten Teil im Sekret des Patienten. Berührt dieser zum Beispiel seine Nase, die Augen oder den Mund und anschließend einen Gegenstand, so ist dieses Objekt wiederum ebenfalls hoch infektiös. Waschen Sie sich also so oft es geht die Hände und fassen Sie sich niemals ins Gesicht, wenn es sich vermeiden lässt. Enger Kontakt mit Fremden, darunter auch Händeschütteln, sollte vermieden werden.
Impfen lassen sollten Sie sich nur, wenn Sie bereits gesundheitliche Beschwerden haben oder schwanger sind.







Copyright © 1998 - 2009 VitaMe GmbH and their respective owners - All Rights Reserved. - Kontakt | Impressum
Frauenarzt-Index Deutschland: A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z