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Mit Homöopathie schneller schwanger werden?

Es ist eine Tatsache, dass in Deutschland jedes sechste Paar leider ohne Kinder bleibt. Der unerfüllte Kinderwunsch wird somit zu einer unabdingbaren Zerreißprobe für die betroffenen Paare. Es bleibt die Frustration in den folgenden Jahren nicht aus und die Familien halten diesem Druck oftmals nicht stand. Dies muss ja allen gar nicht soweit kommen, die es gibt doch so viele Möglichkeiten und es muss nicht nur auf die Hormonbehandlung zurückgegriffen werden.
Der Kinderwunsch und die Homöopathie als natürliche Hilfe, sollten hierbei nicht unterschätzt werden. Das Modernste muss doch nicht grundlegend auch das Beste für die Frau sein, bedenkt man nur, dass den Menschen Heilpflanzen schon seit vielen Jahrtausenden hilfreich begleiten, wenn man weiß, wie sie angewendet werden. Es gibt durchaus positive Ergebnisse in der naturheilkundlichen Fruchtbarkeitssteigerung zu verzeichnen. Hierbei wird ausschließlich mit pflanzlichen und sogenannten homöopathischen Arzneien gearbeitet, die sind in jedem Fall immer besser für die Patientin. Man hat sogar festgestellt, dass in diesem Zusammenhang sehr große Erfolge allein durch die unterschiedlichen Entgiftungstherapien und Entsäuerungsbehandlungen eingestellt haben und die Frauen nach diesen speziellen Behandlungen schwanger wurden.

Auch die gezielte Anwendung hormonell regulierbarer Heilpflanzen hat sich bewährt. Man kann sogar durch die Naturarzneien und Heilpflanzen den Eisprung, gerade bei Frauen über 40 Jahren, durchaus stimulieren und anregen. Besonders die Teekuren, die hier zur Anwendung kommen, haben sich im Bezug auf die Stimulanz durchaus bewährt. Die Teemischungen aus Beifuß und Damiana regen die hormonelle Achse stark an, wenn beispielsweise die Regelblutung nach der Einnahme der Babypille ins Stocken geraten sollte. Auch Beifuß gemischt mit Rosmarin hat eine dementsprechende stimulierende Wirkung. Hierbei sollte man ab etwa dem Abklingen der Regelblutung bis hin zum errechneten Eisprung täglich ½ Liter dieser besonderen Teemischung zu sich nehmen. Es wird sich sehr schnell ein gesteigertes Wohlbefinden und eine Zufriedenheit einstellen, die sich positiv auf die Empfängnisbereitschaft auswirken wird.
Frauenmantel, ein sehr altes Kraut, gilt doch eigentlich schon seit Urzeiten zu den Pflanzen, mit denen die Fruchtbarkeit gesteigert werden kann. Man kennt es schon Jahrtausende und auch seine unterschiedlichen Bezeichnungen, wie Venusmantel oder Marienmantel zeichnen sie als die Pflanze der Fruchtbarkeitsgöttin aus. Der Frauenmantel hat in der Homöopathie heute noch einen sehr großen Stellenwert, besonders im Bezug auf den Kinderwunsch gesehen. Die Pflanze gilt heute als Gebärmuttertonikum, welches auch zur Anregung des Eisprungs eingesetzt wird. Das Kraut stärkt die Gebärmutter und verbessert die wichtige Gelbkörperhormonproduktion.

In der Homöopathie gibt es aber durchaus noch weiter interessante Mittel, um die Fruchtbarkeit anzuregen. Die richtigen Mittel eingesetzt, können durchaus auch die hormonellen Behandlungsmethoden ersetzten. Der Kinderwunsch ist grundsätzlich mit dem Eisprung in Verbindung zu setzten, dies sollte nicht vergessen werden. Ohne Eisprung keine Schwangerschaft. Um den Eisprung anzuregen werden vermehrt homöopathische Mittel eingesetzt, wie beispielsweise aufbereitetes Kupfer, wie auch in der Tiermedizin angewendet. Hier wird den Tieren Storchschnabelkraut verabreicht, um sie stierig zu machen. In der heutigen Zeit verwendet man in der Naturheilkunde homöopathisches Kupfer ein sehr viel verwendeter Stoff in der Frauenheilkunde schlecht hin. Es wird so die Lust bei der Frau enorm gesteigert und gleichzeitig die Fruchtbarkeit angeregt, wenn man eine mehrwöchige Kur mit diesem speziellen Mittel gemacht hat.







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