Unter der Erkrankung Krebs versteht man bösartige Tumore, die durch Zellmutationen unkontrolliert wachsen können. Dabei wird das umliegende Gewebe zerstört. Krebszellen können sich über die Blutbahn oder das Lymphsystem im ganzen Körper ausbreiten, so dass theoretisch jedes Organ an Krebs erkranken kann.
In der Medizin wird eine familiäre Häufung der Erkrankung durch Vererbung beobachtet (z. B. bei Brustkrebs, Dickdarmkrebs, Ovarialkarzinom), jedoch kann auch der Kontakt mit krebserregenden Stoffen (z. B. Benzo[def]chrysen, das z. B. beim Abbrennen einer Zigarette und beim Grillen über Holzkohle entssteht) oder eine virale Infektion (z. B. Gebärmutterhalskrebs) zu einem Auftreten führen.
Die Lebensführung spielt eine große Rolle beim Auftreten von Krebserkrankungen. Dabei spielt die Ernährung eine besondere Rolle, denn eine ausreichende Versorgung mit lebensnotwendigen Vitaminen kann der Entstehung von Krebs vorbeugen, bzw. kann eine Fehlernährung und Fettleibigkeit das Krankheitsrisiko für Darmkrebs, Brustkrebs, Nierenkrebs u. a. erhöhen. Aber auch solche persönlichen Entscheidungen wie Schwangerschaft oder Kinderlosigkeit, Stillen oder nicht, können sich auf die Bildung von Tumoren an Eierstöcken und Brust auswirken.
Zu den häufigsten Krebserkrankungen von Frauen zählen Brust- und Darmkrebs. Dicht gefolgt Lunge, Bauchspeicheldrüse und Magen. Doch von den statistischen Zahlen abgesehen, kann jede Frau an Krebs erkranken - deswegen ist es wichtig, dass Sie Ihren Körper achten und beobachten! Lassen Sie sich beraten und nutzen Sie die Untersuchungen zur Krebsfrüherkennung!