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  1. #1
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    Standard meine story....

    hey ihr, ich weiß nicht ob sich diesen text überhaupt jmd durchlesen wird, doch ich muss ir-wo einfach mal meine gedanken niederlegen...ich habe seit 2 monaten einen freund mit dem ich sehr glücklich bin, doch immer wenn wir uns näher kommen...dann bekomm ich angst, verkrampfe und blocke ihn total ab...ich weiß dass er mein verhalten nicht versteht und habe angst dass er bald schluss macht deshalb...ihr fragt euch vllt wieso ich so abblocke, un das begann so..vor gut 1 1/2 jahren habe ich n jungen kennen gelernt, damals gings mir echt mies, meine ellis habn sich getrennt un ich wa grade mal 13, da war er eben für mich da, doch er wa nie mehr als ein guter freund für mich..meine mutter mochte ihn sehr & so war er fast täglich bei mir @ home...doch ir-ann hat er angefangen mich zu streicheln, mir näher zu kommen, mich anzufassen, zu küssen usw. ich hab ihm gesagt dass ich das nciht will, doch dann meinte er nur "ich werde deiner und meiner mutter erzählen dass ich mich wegen dir umbringen werde, also stell dich jetzt nicht so an sonst bekommst du stress" ich war so dumm & habe es über mich ergehen lassen, immer öfter kam er vorbei immer öfter hat er mich angefasst usw. es ging sogar soweit dass ich begann mich zu ritzen, dass ich schlafstörungen hatte weil ich des nachts bloß angst vorm nächsten tag hatte usw...doch dann zog er gott sei dank um un der spuk hatte ein ende..zumindest körperlich, meine seele leidet immer noch sehr darunter aber ich traue mich nicht mich jmd anzuvertrauen weil ich angst habe dass die wollen dass ich zur polizei gehe oder so und ich will erst reht nicht zur polizei oder dass meine mutter davon erfährt ih weiß nicht ob ich das meinem freund erzählen soll...ich hab echt agst dass er meint ich solle den typen anzeigen oder so könnt ihr mir vllt sagn wasich machen soll?....

    liipe grüße lary

  2. #2
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    Standard Re: meine story....

    Hallo lary!

    Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es oft unvorstellbar scheint, sich jemandem zu offenbaren - aus Angst, Scham, unendlicher Beklemmung... Ich war 2 Jahre und 3 Monate mit meinem Freund (mein erster und einziger Freund!) zusammen ehe ich ihm IRGENDWIE abstrakt vermittelt habe, dass ich verg. wurde. Er hatte es davor schon lange geahnt, denn scheinbar deutete er viele Verhaltensweisen und Schwierigkeiten meinerseits richtig... die Erfahrung mit dem Ritzen habe ich auch und es kam auch zu Suizidversuchen. Bin in Behandlung und auch dort konnte ich mich erst nach sehr langer Zeit überhaupt outen und teilweise "outen". Ich möchte behaupten, dass so gut wie alle Menschen, die Opfer sexueller Gewalt geworden sind, es als unsagbar schwierig und schlimm empfinden, sich vor allem auch ihrem Partner gegenüber zu offenbaren. Ich gebe zu, dass auch ich sehr mit mir kämpfen musste und zunächst gedacht habe, dass es die Beziehung kaputt macht, dass mein Feund sich von mir trennt. Wenn Dein Freund zu Dir steht, was ich Dir von Herzen wünsche, wird er versuchen Dich zu unterstürtzen in Deinen Unsicherheiten, wird er Dir zur Seite stehen und hoffentlich Rücksicht nehmen auf Deine Befindlichkeiten. Wenn er Dich aufrichtig liebt, sollte er trotz aller Beschwernis und Belastung, die eine solche Offenbarung auch für ihn darstellen dürfte, jedanfalls bestrebt sein Dich zu verstehen. In Hinblick auf das Körperliche(...) habe auch ich so meine Blockaden, Ängste, Scham und Unsicherheiten, ich glaube manchmal, dass ich es meinem Freund sehr schwer mache, aber er weiß ja nun weshalb ich auf gewisse Sachen auf bestimmte Weise reagiere und zeigt sich sehr behutsam und verständnissvoll. Es gibt Momente, in den ich Angst habe, dass es ihm dennoch irgendwann alles zu anstrengend und mühevoll wird oder ihn es mehr unbewusst belastet, aber im Grunde vetrauen wir uns und können auch miteinander über solche Sachen sprechen. Entgegen aller Scheu, die ja auch ihre Begründung hat, hoffe ich, das Du die kraft und den Mut findest, Dich Deinem Freund anzuvertrauen. Ich denke, dass er Dich akzeptiert, wenn er wirklich zu Dir steht, wenn es ihm wirklich ernst ist mit Eurer Beziehung. Obwohl es schwer ist und so viel Überwindung kostet, jemandem eine solche Sache anzuvertrauen, bin ich der Meinung, dass Du es VERSUCHEN solltest. Setze Dich aber dabei nicht selbst unter Druck und unter Zwang, lass Dir Zeit und gehe es langsam und vor allem sehr behutsam an. Zu Beginn wird es für ihn auch eine Art Schock sein, aber ich denke in einer vertrauensvollen Beziehung wird er es für sich begreifen lernen. Oft, vor allem, wenn mich die ungewollten Erinnerungnen wieder heimsuchen, denke ich, dass es für ihn sehr schlim sein muss, mitzuerleben, wie Du verkrampfst und blockierst, er versteht nicht warum das geschieht und ist noch mehr verunsichert, weil er es womöglich falsch versteht und falsch interpretiert. Das wiederum kann zu erheblichen Konflikten kommen, weil er sicher nicht weiß, wie er reagieren soll. Du schreibst, dass Du Deinen Freund seit 2 Monaten hast. Wenn Du dir GANZ SICHER bist, dass es etwas ernstes und festes ist, was ihr miteinader teilt, wenn Du das Gefühl hast, ihm wirklich VERTRAUEN ZU KÖNNEN, wenn Du Dich STARK und BEREIT fühlst, dann zögere nciht und kläre ihn über Deine Sorge(n) auf. Ob und wie lange Du damit wartest ist ganz allein Dir überlassen, erzwinge keine Beichte, sondern tue es nur,wenn Du Dich innerlich dazu in der Lage fühlst! Ich hoffe, dass Du für Dich die richtige Entscheidung treffen wirst, aber handle überlegt und sorgfältig. Weiterhin wünsche ich Dir, dass Dein Freund es wirklich ernst meint mit Eurer Beziehung, er Dir zur Seite steht und sich verständnisvoll zeigt. Es war für mich ein so schwieriger Moment mich zu offenbaren, aber danach habe ich mich auch auf gewisse Weise befreit gefühlt. Ich war die Last los immer etwas wichtiges zu verschweigen, zu leugnen, verheimlichen zu müssen. Mein Freund äußerte, dass er im Nachhinein viele verhaltensweisen meinerseits nun besser zu verstehen weiß und die Möglichkeit hat, mehr Rücksicht zu nehmen... Ich wünsche Dir alles Gute und hoffe dass Du eine für Dich annehmbare Entscheidung treffen kannst und wünsche Dir dafür viel Kraft, denn die wird es Dir mit Sicherheit abverlangen. Hab Mut und vertraue Deinem Empfinden. Tu NUR das, womit Du Dich letztlich wohl fühlst und das, was Dir wichtig und richtig erscheint.

    PS. Habe nach der Verg. auch keine Anzeige erstattet aus Angst, Scham, Ekel, ... - heute bereue ich das, mache mir Vorwürfe und habe Schuldgefühle, aber ich versuche meine damalige Entscheidung zu akzeptieren. Ich habe damals getan, was ich konnte und mehr war mir zu jener Zeit nicht möglich, eil die Belastung auch viel zu groß gewesen wäre... Finde und wahre zuerst das Vertrauen in Dich selbst und versuche vielleicht langsam Dich zu öffnen.

    Alles Gute!



    PPS. Es wäre schön, wenn Du Dich nochmal melden würdest und mitteilst wie es Dir in der Zwischenzeit ergangen ist. Ich hoffe ich habe Dich jetzt nicht zugetextet, ich wollte nur einmal meine Sicht beschreiben. Du bist nicht allein mit Deinen Sorgen und hast das Recht Dir zu vertrauen! In diesem Sinne... alles Gute


  3. #3
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    Standard Re: Re: meine story....

    hui........das war echt n langer text....aber ich bin mehr als dankbar dass du mir deine sicht zu meiner geshcihcte zeigst, ich verstehe dass was du mir damit sagen willst nur zu gut und ich bin dir mehr als dankbar für deine hilfe...(auch wenn du eig nur deine meinung gschrieben hast)....ich werde mir deine worte denke ich ziemlich gründlich durch den kopf gehen lassen und vllt schaff ich es dann endlich diese innerliche mauer von mir wegzunehmen und mich wenigstens meinem freund anzuvertrauen.....aber du hast recht, unter zeitdruck hätte dis wohl eher weniger sinn....& natürlich werde ich mich melden...vielen dank noch einmal

    liebe grüße & alles gute

  4. #4
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    Standard Re: Re: Re: meine story....

    Hei nochmal.

    Es ist wirklich wichtig, dass Du Dich nicht unter Druck setzt, Du hast sicher begriffen, dass Du allein entscheidest, was Du - wenn denn überhaupt, wem wie erzählen KANNST. Die Bereitschaft und Fähigkeit hat nicht jede Person in einer solchen oder ähnlichen Situation, darum handle mit Bedacht. Sei lieb gegrüßt und vertrau Dir und Deiner eigenen Entscheidungskraft - egal mit welchem Ergebnis - egal ob Du Dich für' Schweigen oder Offenbaren entscheidest.

  5. #5
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    Standard Re: Re: Re: Re: meine story....

    mhm ich habs versucht aber nicht geschafft...es gibt bloß ein buch in welches ich immer geschrieben habe wenn es mir schlecht ging...meinst du ich könnte ihm dies zeigen? oder doch lieber....mündlich sagn? ich weiß dass ich mich nicht unter druck setzen darf aber ich WILL es einfach los werden :'(

    liebe grüße

  6. #6
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    Standard Re: Re: Re: Re: Re: meine story....

    Sei gegrüßt.

    Ich halte die Sache mit dem Buch für nicht schlecht, Du darfst Dich nicht unter Druck setzen und Dich einem Zwang aussetzen, denn das blockiert so unheimlich. Könntest du Dir vorstellen mit ihm darüber zu sprechen, ganz langsam und behutsam beginnend... der Vorteil, wenn Du es ihm sagen könntest, wäre vielleicht, dass es weniger zu Missverständnissen kommt, weil ihr beide direkt miteinander kommuniziert. Falls sich Fragen seinerseits aufwerfen, wäre es womöglich schwieriger, weil Du nicht direkt die Möglichkeit hast, Dinge klarzustellen oder zu berichtigen, die er nicht gleich versteht... Bei mir war es aber auch so, dass ich ihm lange bevor ich es ihm irgendwie begreiflich machen konnte einen Brief geschrieben habe, in dem ich die Sache indirekt erwähnte, seitdem ahnte er es und hat es allmählich auch ohne ein eindeutiges Bekenntnis meinerseits "gewusst"... Allerdings können Dinge falsch interpretiert werden und es kommt uner Umständen zu Unklarheiten und Fragen... Davor hatte ich starke Angst. Das Wichtigste bleibt, dass Du Dich nie unter Druck setzen darfst, es muss von Dir aus gewollt sein und Du musst Dich dazu bereit fühlen, diesen Schritt zu gehen. Überlege es Dir und richte Dich nach Deinem Gefühl. Du kennst Deinen Freund und dürftest sicher wissen, wie er eine schriftliche "Offenbarung" auffassen würde, kannst Dir vielleicht vorstellen, wie er auf diese Art eines Geständnisses reagieren könnte/würde... Handle nach Deinem Gefühl und gehe Deinen Weg mit Bedacht.

    Du kannst Dich gern wieder melden...

    LG

  7. #7
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    Standard Re: Re: Re: Re: Re: Re: meine story....

    das problem ist dass ich meinen freund ziemlich gut kenne, ich weiß dass er dazu neigt dinge falsch zu verstehen, was bei geschriebenem, wie du schon sagst, leider sehr leicht passieren kann dass macht es ja so schwer =( & wenn ich mit ihm rede habe ich angst dass er dann denkt 'oh gott as ist das für eine mit der will ich nichts zu tun haben' ich fühl mich so hin und her gerissen =(=(=(

  8. #8
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    Standard Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: meine story....

    Hei.

    Verstehe schon wie Du Dich fühlst, bei mir war es anfangs so, dass ich gedacht habe er ist angewider toder findet es so abstoßend, dass er sich von mir trennt... Ich hatte da mal eine ganz schwierige Zeit, in der ich davon überzeugt war, dass er sich doch unheimlich ekeln müsse vor mir, ich habe auch heute noch manchmal solche Phasen, in denen ich mich frage, wie er es schafft, sich nicht zu ekeln, denn ich ekle mich ja schon selbst vor mir, weil ich mir so schmutzig vorkomme... dieses Gefühl hält immer an, und es ist so als könne man das nie wieder wegwaschen... das lässt mich verzweifeln! Aber zurück zu Dir: Auch wenn Du denkst Dein freund würde auf eine bestimmte vielleicht vorhersehbare Weise reagieren, darfst Du Dir nichts einreden, schon gar nciht, dass er Dir gegenüber eine Abneigung empfindet, wenn er es weiß. Ich hatte und habe wie gesagt die selbe Angst, aber man darf sich das nicht auf Dauer einreden, denn sonst macht man sich ncoh selbst kaputt. Gewissermaßen projeziert man ja das ganze Übel auf sich und das ist falsch. Mein Freund versichert mir öfter, dass er sich nicht vor mir ekelt oder was schlimmes denkt. Er ist eigentlich der Meinung, dass es gut ist, dass er Bescheid weiß, damit er meine Reaktionen und Verhaltensweisen in manchen Situationen besser verstehen kann. Nicht gerade selten spreche ich ihn auch noch darauf an, was er empfindet, weil es doch immer wieder mal Momente gibt, in denen ich meine, dass er sich sicher ekeln müsse. Er ist in dieser Hinsicht recht offen und mittlerweile glaube ich ihm, dass er alles so akzeptiert und wegen der Verg. keine Abneigung mir gegenüber hat. Er beruhigt mich dann auch, wenn ich mir Selbstvorwürfe mache und mein Ekel vor mir selbst so stark wird. Ich denke, wenn Dein Freund Dich liebt, akzeptiert er alles an Dir, auch das, was passiert ist. DAS SOLLTE ER (zumindest versuchen!), wenn es ihm wirklich ernst ist mit der Beziehung. Du bringst ihm wahnsinnig viel Vertrauen entgegen, wnn du es ihm offenbarst, auch das sollte er zu schätzen wissen. Wenn er Dich liebt, SO WIE DU BIST, sollte er bestrebt sein, Dir zur Seite zu stehen und dann sollte er auch Verständnis aufbringen. Wenn Du Dich ihm erst schriftlich offenbaren würdest, hast Du im Grunde jederzeit ncoh die Möglichkeit, Dich direkt mit einzuschalten, um Missverständnisse zu vermeiden. Genau darum eht es ja: Man möchte vorsichtig den Schritt zur Offenbarung gehen, und muss sehr behutsam sein und handeln, um Missverständnissen vorzubeugen. Wenn u im Vorhinein schon überzeugt bist, dass er negativ reagiert, so bewirkt das bei Dir erneute Hemmung und Blockade, der Kreislauf schließt sich... weißt Du was ich meine. Das geht immer so weiter: Angst vor seiner Reaktion - eigene Gehemmtheit, Blockade, Unsicherheit und wieder Angst. Das nimmt kein Ende. Versuche Dich vorsichtig heranzutasten. Ich habe ihm damals wie schon erwähnt einen Brief geschrieben, in dem ich u.a. auch ein Bsp. geschildert hatte (mein Bsp. war damals eine Verg.). Da habe ich auch seine Reaktion abgewartet und geschaut, wie er damit umgeht. Im grunde hat er es aber ja schon wegen bestimmer Verhaltensweisen meinerseits geahnt, wolte es aber nciht wahrhaben... was ja verständlich ist, denn ich merke, dass es ihm weh tut, zu wissen was mir passiert ist. Sicher wird es auch Deinem Freund weh tun, wenn er es erfährt, aber letztlich bist Du eine Last los und musst die sache nciht ständig in Dich hineinfressen. Er merkt ja, dass IRGENDETWAS ist und wird sicher auch immer mal fragen. Ich denke es kann auch befreiend auf Dich wirken, weil es einfach raus ist und Du diese Last nciht länger mit Dir allein herumträgst. Es wäre für euch eine öglichkeit ein noch stärkeres Vertrauen ineinander zu entwickeln. Ich möchte Dich unter keinen Umständen verunsichern, aber auf Dauer ist sicherlich schwierig, alles geheim zu halten und zu verstecken. Bitte glaub nciht, dass eine Offenbarung immer zwischen euch stehen würde, denn die Unwissenheit macht womöglich mehr Schwierigkeiten als das letztliche Bewusstsein über das Geschehene. So wie es ist, steht vielleicht genau die Unwissenheit zwischen euch und Dich erdrückt die Last. Wenn Du tief in Dich hinein schaust, glaubst Du dann, dass es auch eine Entlastung für Dich wäre oder siehst Du ausschließlich die möglichen negativn Seiten?? Kannst Du Dir vorstellen, dass es eine Erleichterung wäre, Dich anzuvertrauen? Du musst überlegen, was Dir eine größere Last ist bzw. was Dir auf der anderen Seite eine größere Entlastung ist... Möchtest Du die Sache für immer verheimlichen und gar leugnen oder hättest Du nicht doch auch das Bedürfnis die Sache loszuwerden? Überlege Dir in Ruhe und in aller Ernsthaftigkeit, was Dir angenehmer ist und was Du auch für die Zukunft als angenehmer empfindest. Kannst Du Dir vorstellen es Deinem Freund für immer zu verschweigen? Es kann sein, dass die Belastung mit der Zeit sogar noch schlimmer wird, gerade auch, weil es Dich so prägt und so leiden lässt. Denkst Du es würde WIRKLICH funktionieren, wenn Du es ihm immer verschweigst? Vielleicht kannst Du Dir über die genannten Fragestellungen (Fragen an Dich selbst und in Dich hinein) etwas klarer werden, was Du Dir vorstellst und Dich daran orientieren. Wichtig ist, dass Du dabei immer Deinem Gefühl vertraust! Ich will Dir nichts ein-oder ausreden, sondern möchte Dich nur dazu anregen, dass Du Dir bewusst machst, welche Konsequenzen beide Wege (Weg1: es ihm sagen/schreiben7 mit ihm sprechen... & Weg2: es ihm bewusst beschweigen...) nach sich ziehen... Verstehst Du was ich meine?? Ich wünsche Dir viel Mut. LG

  9. #9
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    Standard Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: meine story....

    ja ich verstehe was du meinst un ich bin dir sehhhhhr dankbar für deinen rat ich werde mir gedanken darüber machen...vllt in alld en sclaflosen nächten ^^ passt ja ganz gut x)

    ich melde mich dann noch malokii?? liebe grüße un 1000 dank :-*

  10. #10
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    Standard Re: meine story....

    ich ins noch mal ich weiß gar nicht was ich noch tun soll....ich hab neulich mit meinem freund über icq geschrieben und auf einmal fing er an von wegen ich würde sicherlich vergewaltigt werden und würds ihm bloß nicht sagen weil ich nicht mit ihm drüber reden maq, in meiner angst hab ich natürlich alles abgestritten auch wenn ich nicht glaube dass er mir das glaubt....na ja und jetzt weiß ich nicht mehr weiter, ich war kurz davor mich ihm endlich zu outen, und dann passiert sowas =( ich hatte angst und hab dicht gemacht, jetzt ist die angst die ich halbwegs in den schatten gestellt hatte wieder da....erst recht weil ich ihn ja quasi angelogen habe und in der insicht lügen ist er doch sehr nachtragend =( was soll ich denn jetzt tun???


 

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