bin dringend auf Rat angewiesen!
Bei mir soll am 29.1. eine HE durchgeführt werden, wegen Uterusprolaps.
Meine Beschwerden sind vergleichsweise geringfügig, nur das ständige Rausrutsch-Gefühl und ein vermehrtes Auftreten von Scheidenpilzen und -entzündungen, außerdem etwas Mühe mit dem Stuhlgang. Ich habe "nicht mal" eine Harn-Inkontinenz, von Schmerzen gar nicht zu sprechen.
Mein FA riet mir trotzdem "in den nächsten Jahren" zu dieser OP. Nun ist es also so weit, ich hatte mich entschlossen, mir einen passenden Termin gesucht, meiner Chefin Bescheid gesagt usw., will im Internet nur mal nachsehen, was ich so alles mit ins KH nehmen muss, (weil ich da noch nie war, zwei Kinder gelten nicht ;-), da finde ich Berichte von Frauen, die nach zwei Jahren noch Schmerzen in der Leistengegend haben oder noch/wieder das Gefühl, dass alles rausrutscht. Oder die seit vier Wochen mit härtesten Mitteln an einem Pilz laborieren.
Mur wird ganz mulmig! Das einzige, was mir die OP "schmackhaft" gemacht hatte, war die Aussicht auf ein Ende dieser Beschwerden! Und nun lese ich, dass diese Hoffnung vielleicht unbegründet ist! Oder habe ich da etwas missverstanden? Kann mir jemand, der möglichst in ähnlicher Lage war wie ich, mit seinen Erfahrungen wieder etwas Mut machen?
Ich bin drauf und dran, alles abzublasen, hole mir morgen eine zweite FA-Meinung ein...
Antwort auch gern per PM an tashina.king@freenet.de


LinkBack URL
About LinkBacks
Zitieren


Lesezeichen