Also, Bonnie, auf Deine Schaum-vor-dem-Mund-Polemiken antworte ich jetzt nicht mehr. Es ist alles gesagt, und Du verstehst ja offenbar sowieso nicht, was man Dir erklärt. Jedenfalls schreibst Du immer wieder das Gleiche: Unterstellungen und Beschimpfungen.
Darauf zu antworten, dafür ist mir meine Zeit zu schade. -
Aber die eine Nachricht, wo jemand meint, man habe nach einem Kaiserschnitt \"weniger Wochenfluß\", da möchte ich doch mal fragen, wie sie darauf kommt. Der Wochenfluß ist das Wundsekret der Wundfläche, die entsteht, weil sich die Plazenta, der Mutterkuchen, nach der Geburt von der Gebärmutter ablöst. Das ist bei einem Kaiserschnitt nicht anders als bei einer natürlichen Geburt.
Durch den Kaiserschnitt hast du sogar noch eine zusätzliche Wunde in der Gebärmutter - nämlich den Schnitt, durch den das Kind herausgeholt worden ist.
Durch das Stillen wird aber Oxytocin ausgeschüttet, dadurch werden Nachwehen ausgelöst, die Gebärmutter zieht sich zusammen und die Rückbildung verläuft schneller.
Gruß,
Goldmund


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