Das ist mal wirklich ein guter Beitrag liebe
Ursula!! Ich finde auch vor einer Geburt mus reiner Wein eingeschänkt werden nur so kann man sich wirklich entscheiden. Da her kommen ja die Enttäuschungen nach einer vaginalen Geburt wenn man vorher nicht richtig, wahrhaft und objektiv informiert wurde. Ich kenne viele die Geburtsverletzungen, Dammschnitte und sonstige Schäden, Probleme davon getragen haben. Das wird vorher immer nur verharmlost. Das man ohne kleinere oder größere Verletzungen da rauskommt ist eher selten. Jedenfalls in meinem Bekannten und Freundeskreis. Oder das die Scheide in den meisen Fällen nach her weiter ist. Das ist wirklich vielen Frauen vorher nicht ganz klar, da es verschwiegen oder heruntergespielt wird. Vor einem KS wird man umfassen über alle möglichen Risiken, Gefahren, Nebenwirkungen usw. aufgeklärt, auch über solche die nur sehr, sehr selten eintreten. Wie es halt bei allen med. Eingriffen Pflicht ist. Dies sollte bei einer vaginalen Geburt auch gemacht werden.
Die Frau hat doch ein Recht darauf zu erfahren was passieren kann. Wie Ursula bin ich auch der Meinung das eine Frau ein mündiges eigenständiges Wesen ist. Aber hierzulande hält man Frauen immer noch dumm und unmündig für sich selbst entscheiden zu dürfen. Es wäre super wenn diese Aufklärung auch für eine vaginale Geburt Pflicht wäre.
Nur wenn man objetiv über beide Möglichkeiten umfassend informiert ist hat man eine wirkliche Wahlmöglichkeit. Aber leider werden Schwangere für unmündige Wesen gehalten. Wenn mann sich umfassend informiert für eine vaginale Entbindung entscheidet ist man hinterher sicherlich nicht so enttäuscht wenn die Scheide hinterher weiter geworden ist und man Narben im Genitalbereich hat. Frauen die sich für eine Kaiserschnitt interessieren werden umfassen Aufgeklärt und nicht dazu gedrängt oder überredet, wie hier immer geschrieben wird. Babsi


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