Hallo!
Ich habe ein riesengroßes Problem. Ich (25) bin nun seit über vier Jahren mit meinem Freund (28) zusammen und fände es ganz schön zusammenzuziehen. Er will allerdings nicht in eine Mietwohnung ziehen, weil er dafür kein Geld ausgeben will. Er wohnt momentan bei seinen Eltern im 2. Stock ihres Hauses. Seine Mutter wäscht, bügelt, kocht , macht im Endeffekt alles für ihn. Ich fühle mich in seiner "Wohnung" überhaupt nicht wohl, da die Fenster sehr klein sind und alles einfach schon wahnsinnig alt ist (das Haus ist über 300 Jahre alt) und er auch kein Geld ausgeben will für schöne Möbel. Außerdem muss man immer wenn man zu ihm kommt bei seinen Eltern durchlatschen.
Letzten Sommer hat er dann irgendwann einmal angefangen davon zu reden irgendwann ein Haus bauen zu wollen. Total unrealistisch, da wir beide für ein Haus einfach nicht genug verdienen und nicht einmal Grundkapital (z. B. ein Grundstück) zur Verfügung haben.
Ich denke nun immer des öfteren darüber nach Schluß zu machen, da ich einfach das Gefühl habe mit dem "Haus-bauen-Gequatsche" will er mich hinhalten, nur um dann in zehn Jahren vielleicht zu sagen "du ich habs mir überlegt, ich bau doch kein Haus, sondern bleib bei meinen Eltern, zieh du doch zu mir". Die Situation macht mich total fertig. Was würdet ihr machen? Abwarten oder doch lieber Schluß machen und nen Mann suchen, der nicht mehr im Hotel Mama wohnt und auch mal bereit ist mit seiner Freundin zusammenzuziehen.
LG und danke schonmal für Antworten.
P.S.:
Vielleicht antworten auch ein paar Männer (würde mich interessieren was die dazu sagen).


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